Das Wohlbefinden der Menschen ist mit der Qualität von Orten und Räumen verwoben. Wir wollen, dass sich Menschen zuhause fühlen, sich entfalten können, wohlbehalten sind. Viele Orte sind mit dieser Aufgabe heute überfordert. Wir konsumieren Landschaft und die lebenswichtigen Ressourcen Boden, Wasser und Luft schonungslos und hinterlassen Dörfer und Städte derart, dass wir unsere Lieblingsorte in der Ferne suchen müssen. Unserem Zuhause mangelt es an Beziehungsreichtum, Raumgeborgenheit und Gebrauchsvielfalt.
Deshalb braucht es bessere Projekte, eine neue Raumordnung und Prozesse, wo Dörfer und Städte wieder ein Gemeingut werden, das man nur zusammen lebendig und schön gestalten kann. Wir richten uns an Gemeinden, Trägerschaften und Fachleute, welche den Orts- und Städtebau verantworten. Dabei wollen wir Laien und Experten zuhören, Fachwissen hinterfragen, konkrete Lösungsansätze aufzeigen, zu einer neuen Raumordnung und lebendigen Baukultur in der Schweiz beitragen.
Beiträge dazu:
14. Oktober 2026
Kontext
Einfälle in die Agglomeration – Allianzen bilden für eine lebendige Nähe
Video-Produktion des Podiumsgesprächs mit Karin Salm (Moderation) und dem Forum Raumordnung Schweiz. Auftakt der Wanderausstellung «Zukunft erinnern. Suhr». Aufgezeichnet am 16. September 2026.
Das Pilot- und Forschungsprojekt zu Suhr war das zweite grosse Engagement des Forums Raumordnung Schweiz. Diesmal ging es darum, Szenarien zur nachhaltigen Entwicklung einer grossen Agglomerationsgemeinde im Zeithorizont des nächsten Jahrhunderts zu entwerfen und zu studieren. Der Schlussbericht,...
Das Forum Raumordnung Schweiz will eine Sammlung von Beispielen zusammentragen, anhand derer die Frage nach dem, was unsere unmittelbare Lebensumgebung wertvoll macht, neu verhandelt und bewertet werden kann. Sie soll uns ermöglichen, Konventionen zu hinterfragen, neue Bedürfnisse besser zu verstehen, neue Denkräume zu erschliessen.
Daraus erhoffen wir uns positive Impulse auf die Instrumente der Raumordnung, Mitsprache- und Mitgestaltungsmöglichkeiten. Wir richten uns damit nicht nur an Fachleute und PlanerInnen, sondern vor allem an Gemeinden, politische Körperschaften, an Bauwillige und alle Interessierten.
Das Wohlbefinden der Menschen ist mit der Qualität von Orten und Räumen verwoben. Wir wollen, dass sich Menschen zuhause fühlen, entfalten können, wohlbehalten sind. Viele Orte sind mit dieser Aufgabe überfordert. Deshalb braucht es bessere Projekte, Planungen und Prozesse. Wir richten uns an Gemeinden, Trägerschaften und Fachleute, welche den Orts- und Städtebau verantworten. Dabei wollen wir Laien und Experten zuhören, Fachwissen hinterfragen, Lösungsansätze aufzeigen, zu einer neuen Baukultur beitragen.
Beiträge dazu:
14. Oktober 2026
Kontext
«Suhr ist überall», Benedikt Loderer
Wie macht man aus der Agglomeration Stadt? Das Buch ‹Zusammen Sein. Pilot- und Forschungsprojekt für Suhr› beschreibt eine Operation am lebenden Objekt. Benedikt Loderer bespricht im Hochparterre den Schlussbericht von Oliver Streiff, Patrick Thurston, Christoph Schläppi und Joel Rubinig.
Einfälle in die Agglomeration – Allianzen bilden für eine lebendige Nähe
Video-Produktion des Podiumsgesprächs mit Karin Salm (Moderation) und dem Forum Raumordnung Schweiz. Auftakt der Wanderausstellung «Zukunft erinnern. Suhr». Aufgezeichnet am 16. September 2026.
Das Forum Raumordnung Schweiz öffnet seine Ausstellung «Zukunft erinnern. Suhr – Potenziale einer neuen Raumordnung» im Rahmen des ARCHITEKTUR tag WINTERTHUR.